Reisen Ecuador: Do’s & Dont’s auf den Galapagosinseln
Das Naturparadies Galapagosinseln in Ecuador zieht Jahr für Jahr unzählige Besucher an. Dieses hochsensible Ökosystem ist Heimat für eine unvorstellbare Artenvielfalt, von der die meisten Arten endemisch sind, also nur hier vorkommen. Auf den Galapagosinselnleben unzählige Vogelarten, Echsen, Schildkröten, Robben, Seelöwen, Pinguine und viele mehr.
Die Galapagosinselnwaren der erste Ort, den die UNESCO 1978 zum Welterbe erklärte. Nachdem die Inseln im Jahre 2007 auf die rote Liste der UNESCO gesetzt wurden und als besonders gefärdet eingestuft wurden, sind viele Maßnahmen ergriffen worden, um einen nachhaltigen Tourismus auf den Galapagosinseln zu betreiben. Bis heute hat sich der Tourismus gewandelt, die Inseln sind zum Nationalpark erklärt worden, sie dürfen nur mit Naturführern besucht werden, die sich hier sehr gut auskennen und die Besucher werden dazu angehalten, dieses Paradies zu schützen.
Die Nationalparkverwaltung hat zwölf Regeln für die Besucher der Galapagosinseln erstellt. Mit diesem Verhaltenskodex schützen Sie die einzigartige Vielfalt und Schönheit der Galapagosinseln. Was Sie auf Ihrer Ecuador-Reise auf den Galapagosinseln beachten sollten: Weiterlesen
Unsere Mitnahmeempfehlungen für einen Urlaub in Peru
In den Monaten von April bis Oktober kann es an der zentralen Küste kalt werden (mindestens 12° C). Von Dezember bis April (Sommer) steigen die Temperaturen bis auf 30° C. Empfehlenswert sind sommerliche wie auch warme Kleidungsstücke, vor allem am Abend kann es ganzjährig an der Küste sehr kühl werden.
In den Monaten von April bis Oktober (Trockenzeit) sind die Temperaturunterschiede in den Anden extrem: tagsüber können durchaus bis 24° C und abends, am frühen Morgen und in der Nacht Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erreicht werden. Es ist zu empfehlen, warme Kleidung mitzunehmen. In den Bergen ist die Sonne sehr intensiv, deshalb sollte man Sonnenschutz dabei haben, wie Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Von September bis Oktober und von März bis April gibt es im Hochland Regenfälle, in der Regenzeit (November bis März) regnet es in den Anden fast jeden Tag. Regenschutz wird dringend empfohlen. Weiterlesen
Reisen in Braslien: Do’s & Dont’s
Auch in Brasilien schaut man durchaus auf angemessene Kleidung. Wenn Sie nicht gerade am Strand sind tragen Einheimische bei formellen Anlässen oder in guten Restaurants Hemd und lange Hose. Vermeiden Sie bei solchen Anlässen ein allzu legeres Auftreten, also keine Bermuda-Shorts, Sandalen, Wanderschuhe oder T-Shirt. Letzteres ist bei informellen Anlässen natürlich kein Problem. All zu lockere und „touristische“ Kleidung – vor allem in den großen Städten – kann auch als Mangel an Respekt gedeutet werden; außerdem sind Sie viel schneller als lohnende Beute (Tourist) identifizierbar. Weiterlesen
Reisen in Argentinien: Do’s & Dont’s
Die Argentinier legen Wert auf ordentliche Kleidung, zudem ist Argentinien ein sehr modebewusstes Land. Konservative und bescheidene Kleidung ist hier ideal. Besonders zu geselligen Anlässen oder in Restaurants wird viel Wert auf gepflegte Kleidung gelegt. Dies gilt nicht nur in den großen Städten. Zerissene, schlampige oder extrem breite, legere Kleidung ist absolut verpönt. Dies gilt auch für Flip-Flops oder anderes allzu lässiges Schuhwerk.
Auch beim Essen gilt es einige Dinge zu beachten. So ist das Essen auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln absolut tabu. Ebenso wie Gespräche über geschäftliche Dinge während der Mahlzeit, es sei denn es handelt sich um ein reines Geschäftsessen. Das Ritual des Weineingießens ist etwas besonderes, lassen Sie es lieber von einem Agentinier machen, um nicht unangenehm aufzufallen.Im Restaurant sollte man warten bis einem vom Ober ein Tisch zugewiesen wird. Sind alle Tische belegt, sollte gewartet werden bis ein Tisch frei wird und sich nicht zu anderen Leuten einfach dazu zu setzten, da dies allgemein als Respektlosigkeit und Unkultiviert gilt. In Argentinien ist es zudem üblich Rechnungen pro Tisch und nicht getrennt zu bezahlen. Jeder Gast steuert somit seinen Anteil von der Gesamtsumme inklusive Trinkgeld bei. Weiterlesen




