Lokale Küche mit globaler Vision
Nicht nur Ruinen aus der alten Inka- Zeit locken Besucher nach Peru. Die heimische Küche entwickelt sich immer mehr zu einer Touristenattraktion.
Die Vielfalt der peruanischen Küche ist unumstritten. Die unterschiedlichen Mikroklimata sind Grundlage für den Anbau hunderter Planzen-, Obst- und Gemüsearten. Der Humboldtstrom bringt unzählige Fisch- und Meerestierarten an die Küste, im Hochland der Anden wachsen mehr als 3.000 verschiedene Kartoffelsorten, Mais, und Getreidearten, wie Quinoa. Das Fleisch der ebenfalls aus den Anden stammenden Nutztierrassen Lama und Alpaca sowie das des Meerscheinchens erweitern die Vielfalt. Das Amazonasbecken versorgt die nationalen Gerichte mit tropischen Früchten wie Papayas, Mangos und exotischeren, im Ausland kaum bekannten Sorten wie Chirimoya. Die nötige Schärfe verleihen die sogenannten Ajís, verschiedene in Peru heimische Chilischotenarten. Weiterlesen

