Chile-Reise: Die mysthische Osterinsel – Isla de Pascua
Tausende von Kilometern von jeglicher Zivilisation entfernt, liegt mitten im endlosen, blauen Pazifik die berühmte Osterinsel mit ihren steinernen Bewohnern. Jeder hat schon Fotos der enormen Steinstatuen gesehen, die grimmig auf den Ozean hinausblicken, doch die wenigsten wissen, wo genau sich diese faszinierende und einzigartige Insel befindet. Politisch gehört sie zwar zu Chile, liegt aber 3.500km von dessen Westküste entfernt und ist damit im Grunde Polynesien viel näher. Zahlreiche Statuen, Zeremonienstätten und Petroglyphen flüstern hier die Geschichte einer längst vergangenen Hochkultur, die sich in vollkommener Isolation auf der Vulkaninsel entwickelt hat. Wegen ihrer zauberhaften Landschaften und archäologischen Schätze ist die Osterinsel Teil des UNESCO-Weltkulturerbes – und ein ganz wundervolles Reisziel. Weiterlesen
Chile-Reise: Puerto Varas und die Naturspektakel um den Llanquihue-See
In der wunderschönen Region Los Lagos, etwa 20km nördlich von Puerto Montt liegt die kleine Stadt Puerto Varas am Südufer des großen Llanquihue-Sees. Dieser ist mit 877km² der zweitgrößte See Chiles und wegen seiner sagenhaften landschaftlichen Umgebung aus grünen Wäldern, Vulkanen und Wasserfällen auch eines der beliebtesten Reiseziele in Chile und ganz Lateinamerika. Wer die ehemalige deutsche Kolonie Puerto Varas als gemütlichen Ausgangspunkt für seine Ausflüge wählt, kann sich auf schier unglaubliche Aussichten und atemberaubende Naturschauspiele gefasst machen. Weiterlesen
Ushuaia in Argentinien – Das Ende der Welt
Eisiger Wind weht einem ins Gesicht, zerfetzte Wolken ziehen durch einen tiefblauen Himmel und kleine, bunte Häuser mit steilem Wellblechdach scheinen sich in die Bucht zu kuscheln. Blickt man von dem Martial Gletscher hinunter auf Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens, das schwarze Wasser des Beagel-Kanals und den sich im Dunst verlierenden Horizont, hinter dem irgendwo die Eis- und Schneemassen der Antarktis liegen, hat man wirklich den Eindruck, am Ende der Welt angelangt zu sein. Weiterlesen
Der Norden Chiles – Trockene Atacamawüste und dampfende Geysire
An der Grenze zu Peru und Bolivien erstreckt sich im Norden Chiles auf mehr als 105.000km² die trockenste Wüste der Welt: in der wahrscheinlich mehr als 15 Millionen Jahre alten Atacamawüste gibt es tatsächlich Landstriche, auf die seit Jahrhunderten kein einziger Tropfen Regen gefallen ist. Der gnadenlose Kontrast zwischen brennendem Sonnenschein und nächtlichen Minusgraden hat im Laufe der Zeit spektakuläre Landschaften aus staubigen Sanddünen und kargen Steingebilden geformt. Nur etwa alle 6 bis 10 Jahre kommt es durch das faszinierende Phänomen „El Niño“ zu plötzlichen Niederschlägen, die die Wüste in satten Farben erblühen lassen. Weiterlesen
Argentinien: Perito Moreno im Nationalpark Los Glaciares
Der Nationalpark Los Glaciares liegt im argentinischen Teil Patagoniens, ist 4459 km² groß und ein beliebstes Ziel unter Naturfotografen, Kletter- und Trekking-Freunden. Highlight des Parkes und eine der größten Touristenattraktionen ist der Gletscher Perito Moreno, einer der wenigen Gletscher außerhalb der Antarktis, der noch immer wächst. Obwohl es unter den insgesamt 300 Gletschern des Naturreservarts viele höhere, ältere und größere Gletscher gibt, zieht der Perito Moreno alle Blicke auf sich. 1981 wurde der Nationalpark zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Weiterlesen
Santiago de Chile – Großstadttreiben und gute Laune
Mit rund 6 Millionen Einwohnern, leben gut 40% aller Chilenen in Santiago de Chile. Was vor wenigen Jahren noch als schmucklose und langweilige Hauptstadt galt, ist heute das unumstrittenen politische, wirtschaftliche aber auch kulturelle Zentrum des Andenstaates. Die unzähligen Museen, Theater, Kunstaustellungen und Kinos lassen die Straßen Santiagos neu aufleben und machen das chilenische Hauptstadtpflaster zu einem kreativen, bunten Ort, der immer mehr Besucher aus aller Welt anzieht. Weiterlesen






